CIA-Dokumente besagen: Der menschliche Körper ist ein Flüssigkristall.

27-12-2025

Was wäre, wenn der menschliche Körper nicht nur eine biologische Maschine, sondern vor allem ein energetisches Wesen wäre?

Freigegebene CIA-Dokumente beschreiben den Menschen als flüssige Kristalle, die hauptsächlich aus Energie und elektromagnetischen Feldern bestehen. Der Text eröffnet eine völlig andere Perspektive auf Körper, Bewusstsein und Gesundheit als die der konventionellen Medizin.

CIA-Dokumente besagen: Der menschliche Körper ist ein Flüssigkristall.

Wussten Sie, dass es ein CIA-Dokument gibt, das besagt, dass der menschliche Körper aus Flüssigkristallen besteht und kristallin ist? Genauer gesagt besteht unser fester Körper tatsächlich zu 0,0000001 % aus Materie und zu 99,9999999 % aus Energie.

Wäre es nicht sinnvoller, unseren Körper auf der Grundlage der vorherrschenden Energie zu behandeln, anstatt auf der Grundlage der nahezu nicht vorhandenen Materie? In diesem Sinne können wir sagen, dass unser Körper ein kristallines Wesen ist.

In der Schule lernen wir Biologie, Chemie und kurz etwas über das Atom. Niemand erwähnt, dass wir in einer Energiewelt leben. Das Atom und die subatomare Welt sind nicht neu – diese Information ist seit 1922 bekannt. Fast 100 Jahre später spiegelt sich dieses Wissen immer noch nicht in den sogenannten etablierten medizinischen Praktiken wider.

Die moderne Medizin folgt noch immer den fast 300 Jahre alten Theorien Isaac Newtons, wonach der Körper wie eine Maschine funktioniert, deren einzelne Teile nicht so eng miteinander verbunden sind wie in unserer unsichtbaren subatomaren Welt. Jeder lebende Organismus besteht aus einem System von Atomen, Molekülen und Energiefeldern, in denen Materie und Energie miteinander verbunden sind. Das innere Energiefeld unseres Körpers wird durch die komplexe Dynamik elektromagnetischer Felder gebildet, die aus elektrisch geladenen Teilchen, Molekülen, Zellen, Geweben, Organen und Systemen bestehen. Dieses Feld ist an allen Funktionen eines lebenden Organismus beteiligt und das Gesamtprodukt all seiner lebenden Zellen.

Dr. Gerald Pollack, Professor für Bioingenieurwesen an der University of Washington, erklärt, dass absorbierte Strahlungsenergie nicht, wie allgemein angenommen, ausschließlich in Wärme umgewandelt wird, sondern dass ein Teil dieser Energie in potenzielle Energie und andere Energieformen, wie beispielsweise mechanische Energie, umgewandelt wird.

Die stärkste Wellenlänge des in diesen Flüssigkristallen gemessenen elektromagnetischen Spektrums entsprach dem Infrarotbereich (etwa 3 Mikrometer). Anders als uns bekannte Kristalle sind die Kristalle in Zellen flüssig und nicht fest, da die Moleküle darin stets beweglich bleiben. Die Phospholipide, aus denen unsere Zellmembranen bestehen, bilden ein kristallines Element, das vibriert und elektrische Ladung speichert. Es besteht aus zwei Halbleitern, die durch einen Isolator getrennt sind (Lipid + integrale Membranproteine). Elektronen gelangen in diesen Stromkreis und fließen durch die Membran, um den Energiefluss in die Zelle aufrechtzuerhalten – genau wie in einem Computerchip. Die Flüssigkristalle in unseren Zellen weisen also dieselben Eigenschaften wie feste Kristalle auf. Sehr interessant, nicht wahr?

Eine bedeutende Quelle elektrischer Ströme und elektromagnetischer Felder im Körper ist der sogenannte piezoelektrische Effekt. Piezoelektrizität ist eine Eigenschaft von Quarzkristallen, die unter Druck oder Spannung elektrische Ströme erzeugen.

Experimentelle Studien, hauptsächlich in Europa durchgeführt, haben die Stärke von Magnetfeldern im Körper gemessen, die von 1.500 Metern in Muskeln bis zu 1.500.000 Metern im Herzen reicht. Der Körper enthält viele kristalline biologische Strukturen mit piezoelektrischen Eigenschaften – Knochen, Sehnen, Faszien, Haut, Dentin, Aortengewebe und Blutgefäße, Luftröhre, Darm, Kollagen und Elastin sowie Nukleinsäuren.

Bindegewebe beispielsweise hält unseren Körper nicht nur zusammen, sondern leitet auch Energie. Dies sollte eigentlich einen enormen Druck auf das Herz ausüben. Lichtenergie, hauptsächlich Infrarotstrahlung (möglicherweise unterstützt durch Kristallresonanz), treibt jedoch den Fluss durch diese Kapillaren an, die viel kleiner als Blutgefäße sind.

Die wichtigste Eigenschaft des Energiefeldes unseres Körpers ist seine einzigartige Resonanzfrequenz. Ein gesunder Körper befindet sich ständig in Resonanz mit den ihn umgebenden elektromagnetischen Feldern – einschließlich des elektromagnetischen Feldes unseres Geistes. Wird diese Resonanz gestört, werden wir krank.

Sie wird gestört, wenn wir mit den Überzeugungen anderer in Resonanz treten und nicht mit unserem ursprünglichen, klaren Energieplan. Der Stammzellbiologe Bruce Lipton bezeichnet die Zellmembran treffend als „Gedächtnis-Gehirn“, also als das eigentliche Gehirn, das das Zellleben steuert. In dieser nur ein Siebenmillionstel Millimeter dicken Membran übersetzt unser Körper Signale aus der Umwelt in Verhalten.

Laut Lipton sind die integralen Membranproteine ​​jeder Zelle Antennen, die auf die persönliche Umgebung reagieren. Sie können Schwingungsenergiefelder wie Licht, Schall und Radiofrequenzen – und auch unsere Gedanken – wahrnehmen. Integrale Membranproteine ​​steuern auch unsere biologischen Prozesse. Mit anderen Worten: Biologisches Verhalten kann von unsichtbaren Kräften beeinflusst werden, einschließlich unserer Gedanken!

Jetzt wird es spannend: Ehemalige Geheimdokumente der CIA erklären, dass der menschliche Körper eigentlich ein Kristall ist. In einem ehemals geheimen Dokument, das nun im Lesesaal der CIA zugänglich ist, beschreibt der sowjetische Wissenschaftler Dr. G. Sergejew das menschliche Gehirn – und möglicherweise den gesamten Körper – als „Flüssigkristall“.

Sergejew stellte zunächst die Theorie auf, dass die dynamische Molekularstruktur des Gehirns es ihm ermöglicht, mit elektromagnetischen Feldern zu interagieren und sogar „Supraleitung“ aufzuweisen. Er vermutete außerdem, dass manche Menschen das Biofeld „willkürlich“ manipulieren und so Objekte beeinflussen könnten – Ideen, die eher nach Science-Fiction als nach Wissenschaft klingen.

Das Dokument war Teil eines größeren CIA-Projekts zur Untersuchung sowjetischer Forschung in Grenzgebieten der Wissenschaften, darunter Psychotronik und Telekinese. Obwohl das Dokument erst Jahre später freigegeben wurde, bedeutet seine Veröffentlichung keine Billigung durch die CIA – sondern lediglich ein starkes Interesse in einer Zeit unkonventioneller Forschung. Ist das harte Wissenschaft? Keineswegs. Aber die CIA hielt es lange geheim – und allein das lässt uns daran zweifeln.

Die kristalline Natur des menschlichen Körpers

Flüssigkristalle sind ein Aggregatzustand, der zwischen flüssig und fest liegt. Der menschliche Körper besteht aus Elementen und Molekülen, die unter bestimmten Bedingungen kristalline Eigenschaften aufweisen. Beispielsweise kann die Atomstruktur einiger Gewebe, wie Knochen und sogar des Gehirns, als kristallin betrachtet werden.

In diesem Sinne ist der menschliche Körper in der Lage, Energie und Information fließend und strukturiert zu organisieren und sich an die äußere Umgebung anzupassen und mit ihr zu interagieren, ähnlich wie ein Flüssigkristall auf ein elektrisches Feld reagiert.

In diesem Kontext wird die Vorstellung des Körpers als „Flüssigkristall“ zu einer Metapher für die dynamische, vernetzte und energiemanipulierende Natur biologischer Systeme.

Biofeld und Gehirnenergetik

Einer der interessantesten Aspekte dieser Theorie ist das Konzept des Biofelds. Dabei handelt es sich um ein elektromagnetisches Feld, das lebende Organismen umgibt und als essenziell für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen gilt.

Von der CIA veröffentlichte Forschungsergebnisse zu diesem Konzept legen nahe, dass das Gehirn dieses Biofeld nicht nur erzeugt, sondern es auch beeinflussen und mit externen elektromagnetischen Feldern interagieren kann.

Supraleitung bezeichnet einen Zustand, in dem der elektrische Widerstand verschwindet und Strom widerstandsfrei fließen kann. Obwohl dies auf den ersten Blick nichts mit Biologie zu tun hat, wird behauptet, dass das menschliche Gehirn unter bestimmten Bedingungen Energiezustände erzeugen kann, die ähnlich funktionieren.

Bei der Wechselwirkung mit externen elektromagnetischen Feldern kann das Gehirn einen kontinuierlichen Energiefluss ermöglichen, ähnlich der Supraleitung. In diesem Zusammenhang werden das Gehirn und der menschliche Körper als Ganzes nicht nur als passive Empfänger von Informationen betrachtet, sondern als aktive Teilnehmer an der Erzeugung und Manipulation elektromagnetischer Felder.

Durch dieses Biofeld kann ein Mensch möglicherweise seine Umgebung oder andere Lebewesen beeinflussen und über einen Energiekanal auf sie einwirken.

Ein wichtiger Teil der veröffentlichten Forschungsergebnisse der CIA befasst sich daher mit der hochinteressanten Idee, dass manche Menschen ihre Biofelder willentlich steuern und lenken können.

Man geht davon aus, dass diese Menschen hochkonzentrierte und fokussierte Biofelder zwischen sich und dem Objekt oder der Person erzeugen können, die sie beeinflussen möchten. Dieser Einfluss kann sich auf vielfältige Weise manifestieren, von der Veränderung physischer Zustände bis hin zur Beeinflussung des Bewusstseins anderer.

Diese Kontrolle über das Biofeld wird häufig mit Fähigkeiten wie Telekinese, Fernwahrnehmung und anderen parapsychologischen Phänomenen in Verbindung gebracht, die von der CIA in verschiedenen Programmen wie MK-Ultra und dem Stargate-Projekt untersucht wurden.

Das Konzept, einen Kanal intensiver, konzentrierter Energie zu erzeugen, erinnert an Ideen aus der Funktechnik, wo elektromagnetische Wellen gezielt ausgerichtet werden. In diesem Kontext kann das Biofeld als eine natürliche Form der Energiemanipulation betrachtet werden, die es dem Einzelnen ermöglicht, seine Umgebung direkt zu beeinflussen.

Der Körper besteht aus Flüssigkristallen.

Der menschliche Körper ist ein elektromagnetischer Halbleiter. Unsere Zellmembranen, Chromosomen und Bindegewebe bestehen aus Flüssigkristallen – strukturierten Molekülen, die Energie und Informationen speichern, leiten und verstärken können.

Diese kristallinen Strukturen finden sich im gesamten Körper, unter anderem in der DNA, den Nervenscheiden, den Muskelfasern und sogar in den Augen. Die Kristalle leiten nicht nur Radiowellen, sondern fungieren auch als biologische Mikrochips – sie filtern, übertragen und verarbeiten Signale in eine bestimmte Richtung.

Unser Bindegewebssystem, das alle Körperteile verbindet, funktioniert wie eine lebende Leiterplatte – es reagiert ständig auf Bewegung durch piezoelektrische Signale, die dem Körper Spannung, Kompression und Energiefluss signalisieren. Gehirn und Bewusstsein fungieren als Quantensupraleiter, die mit der bioelektrischen Matrix des Körpers verbunden sind.

Kristalle werden aufgrund ihrer Fähigkeit, Energie zu speichern, zu übertragen und zu verstärken, hoch geschätzt. Interessanterweise weisen unsere Körper ähnliche Eigenschaften wie diese Kristalle auf. Unsere Knochen enthalten Mineralien und kristalline Strukturen, während unsere Zellen die Eigenschaften von Flüssigkristallen besitzen.

Auf mikroskopischer Ebene weisen einige Bestandteile unserer Zellen – wie beispielsweise Zellmembranen – kristalline Eigenschaften auf, die ihnen helfen, bioelektrische Energie zu speichern und zu übertragen. Darüber hinaus besitzt Wasser, das etwa 60–80 % unseres Körpers ausmacht, eine einzigartige Kristallstruktur.

In dieser Struktur kommunizieren unsere Zellen miteinander und erhalten die Homöostase aufrecht. Diese komplexe Struktur spiegelt die kristallinen Mineralien der Natur wider und ermöglicht es unserem Körper, mit anderen Kristallen in Resonanz zu treten.

Auch unser Körper erzeugt ein elektromagnetisches Feld, dessen stärkste Quelle das Herz ist. Dieses Feld umgibt uns und interagiert mit unserer Umwelt, wodurch wir tief mit den Energien der Natur verbunden sind.

Jede Zelle unseres Körpers trägt ihre eigene elektrische Ladung zu diesem elektromagnetischen Feld bei. Dieses Feld kann durch äußere Energien wie Kristalle, Erdung oder positive Affirmationen beeinflusst werden.

Aus dieser Perspektive betrachtet, ist der menschliche Körper ein kDristallines Gebilde. Ein Dokument aus dem Jahr 1978 mit dem Titel „Der magische Kristall“ wurde von der Abteilung für ausländische Technologie der CIA übersetzt und unter der Aktennummer CIA-RDP96-00787R000500330001-2 archiviert.

Wenn der menschliche Körper tatsächlich ein fein abgestimmtes bioelektrisches und kristallines System ist, dann ist alles, womit wir ihn umgeben, was wir auf ihn auftragen und in seinen Raum bringen, nicht bloß „Kosmetik,“ sondern Information. Information für unsere Zellen, Membranen, Biofelder und unser Bewusstsein.

Unsere Haut ist nicht nur eine Hülle – sie ist eine lebende Membran, eine Antenne und eine Schnittstelle zwischen unserer inneren Welt und dem umgebenden Feld. Durch sie empfangen wir Substanzen, Schwingungen und chemische Signale, die unser System unterstützen oder im Gegenteil belasten können.

Die Produkte von LAVYcosmetics basieren auf dem Prinzip tiefen Respekts vor dieser empfindlichen bioelektrischen Architektur des Menschen. Sie gründen sich nicht allein auf die „funktionelle Wirkung“, sondern auf die Reinheit der Zusammensetzung, lebende Pflanzenextrakte, Mineralien und harmonische Frequenzen der Natur, die auf natürliche Weise mit dem Körper in Resonanz treten – ohne störende synthetische Eingriffe.

Da wir beginnen, wieder zu entdecken, dass wir nicht nur ein Körper aus Fleisch und Blut sind, sondern ein schwingendes Energiesystem, ist es sinnvoll, Pflege zu wählen, die diese Realität respektiert. Denn womit wir uns umgeben, wird nicht nur Teil unserer Haut, sondern auch unseres Wirkungsfeldes.

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